Beurlaubungen

Schülerinnen und Schüler werden für die Dauer von zwei Unterrichtsstunden zum Besuch des Gottesdienstes an folgenden kirchlichen Feiertagen, die nicht zugleich gesetzliche Feiertage sind, freigestellt: Mariä Himmelfahrt, Reformationstag, Allerheiligen, Aschermittwoch.

Für Kinder anderer Religionsgemeinschaften gelten die im Amtsblatt des HKM erlassenen Freistellungen.

Eine Beurlaubung von Schülerinnen und Schülern unmittelbar vor oder nach den Ferien ist nur in Ausnahmefällen und nur aus wichtigen Gründen zulässig. Entsprechende Anträge sind von den Erziehungsberechtigten grundsätzlich drei Wochen vorher bei der Schulleiterin schriftlich (formlos) zu stellen und zu begründen. Fehlen Schüler unentschuldigt, kann ein Bußgeldverfahren eingeleitet werden.

Für die Genehmigung sonstiger Beurlaubungen bis zu 2 Tagen ist der Klassenlehrer/die Klassenlehrerin zuständig.

Der Besuch der Arbeitsgemeinschaften und der Hausaufgabenhilfe am Nachmittag ist nach Anmeldung für teilnehmende Schülerinnen und Schüler verpflichtend. Beurlaubungen sind nur in Ausnahmefällen möglich.

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